Henning Beier
18.11.2011
15:19

Sankt Martin in Kreuztal

„LEG – gewohnt gut“: Unseren Slogan nehmen auch wir aus dem LEG-Mieterbüro Siegerland in Kreuztal wörtlich. Es ist für uns als größter Wohnungsgeber vor Ort auch selbstverständlich, Verantwortung in der Fritz-Erler-Siedlung zu übernehmen. 

So haben wir am 8. November 2011 den Laternenumzug des AWO-Kindergartens Südstraße, des Städtischen Kindergartens Fritz-Erler-Siedlung und der Gemeinschaftsgrundschule in Kreuztal gemeinsam mit dem Stadtteilbüro FES tatkräftig und finanziell unterstützt. Finanziell in Form von günstigen Brezeln: Gerade in der anstehenden Vorweihnachtszeit zählt für viele jeder Euro. Die Brezel konnten die Familien dank uns für nur 50 Cent erwerben.

Viel wertvoller ist aber sicherlich die tatkräftige Unterstützung: So hat unser Techniker, Peter Mrugalla, beim Auf- und Abbau der Brezel-Stände, bei der Installation der Beleuchtung und dem Aufbau der Tische tatkräftig angepackt. Als Mieterbetreuer hatte ich die große Ehre, den Laternenumzug mit meinem Auto, Warnblinkanlage und Warnlicht über den gesamten Eggersten Ring anzuführen und entgegenkommende Fahrzeuge zum Umkehren aufzufordern.

Neben dem Posaunenchor Fellinghusen, dem Liedersingen und den leckeren Brezeln hat die Freiwillige Feuerwehr Kreuztal einen Höhepunkt am Ende des Umzugs geschaffen: Hinter dem von der LEG neu errichteten Stadtteilbüro wurde eine Feuerschale aufgestellt und entzündet. Nachdem alle Lieder gesungen und die letzte Brezel gegessen waren, hat die Feuerwehr mit Blaulicht, Sirene, Wasser und Löschschaum das Feuer – vor allem für die Kinder – eindrucksvoll gelöscht.

Wir haben uns sehr gefreut, wieder beim Laternenumzug helfen zu können und werden auch im nächsten Jahr sicher wieder unterstützend tätig.

Andreas Smarzly
05.07.2011
10:35

Direkte Ansprechpartner vor Ort: Wir betreuen unsere Kunden persönlich

Ich heiße Andreas Smarzly und bin als Hauswart für die LEG-Bestände in Plettenberg, Herscheid, Werdohl und Neuenrade zuständig. In meinem beruflichen Alltag zeige ich unseren Interessenten Wohnungen. Ich mache Wohnungsabnahme und -übergaben, koordiniere Handwerker und mache kleinere Instandhaltungsarbeiten selbst. Ich arbeite gern für unsere Kunden direkt vor Ort. Manchmal fragen mich die Mieter sogar bei persönlichen Problemen nach meiner Meinung, und wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gibt, schlichte ich.

Bei meiner täglichen Arbeit stelle ich immer wieder fest, wie wichtig es für unsere Kunden ist, einen direkten Ansprechpartner vor Ort zu haben. Sei es, dass ein Mieter Probleme mit einem nicht funktionierenden Briefkastenschloss hat, oder dass ich von Kunden angesprochen werde, was zu tun ist, wenn sich die Bankverbindung ändert. Ich bin der erste Ansprechpartner, da ich ständig vor Ort bin – und machmal auch einfach der Kumpeltyp mit einem offenen Ohr. 

Damit unsere Mieter sich weiterhin wohl fühlen, freue ich mich, dass die LEG auch in Zukunft Mieterbüros vor Ort unterhält, und wir somit ganz nah an unseren Kunden sind – an Mietern und Mietinteressenten. Es ist schön, einen so abwechslungsreichen Job zu machen. Meine Aufgaben sind vielfältig und fordern mich jeden Tag aufs Neue. Meine Arbeit macht mir viel Spaß.

Ursula Goeke
20.04.2011
11:21

Unsere Multitalente vor Ort: die Hauswarte der LEG

Portraitfoto Ursula Goeke

Eben noch repariert er den Wasserhahn, wechselt ein Türschloss oder die Glühbirnen im Treppenhaus und im Außenbereich – im nächsten Moment pflegt, reinigt und überwacht der Hauswart die Anlagen und Einrichtungen, damit die Sicherheit im und am Haus für unsere Mieter jederzeit gewährleistet ist. Zudem kontrolliert er regelmäßig die Allgemeinräume der Häuser, ob dort nicht Sperrgut oder sonstige Gegenstände, wie Autoreifen oder andere brennbare Materialien, abgestellt worden sind, denn diese können für alle Mieter zu einer Gefahr werden.

Doch die Hauswarte der LEG kümmern sich nicht nur um „Müll-Ablagerungen“ oder zeitnahe Reparaturen, sie unterstützen auch die Kundenbetreuer und Vermieter bei der Vorbereitung und dem Abschluss von Mietverträgen und übernehmen Wohnungsbesichtigungen mit den Mietinteressenten. Zudem führen sie Wohnungsabnahmen und -übergaben durch und erstellen die zugehörigen Protokolle. Sie lesen die Messgeräte für die Betriebskosten ab, beauftragen im Rahmen des Budgets Kleinreparaturen in verschiedenen Gewerken und unterstützen und kontrollieren die Handwerksfirmen bei ihrer Arbeit.

Aufgrund ihrer breit gefächerten Tätigkeitsfelder müssen unsere „Allrounder“ vor Ort einige Fähigkeiten mitbringen, um ihre vielfältigen Aufgaben zu meistern. Sie haben technisches Wissen in verschiedenen Gewerken und sind sicher im Umgang mit Kunden und Handwerkern. Sie arbeiten selbstständig, sind belastbar und zuverlässig. Neben wohnungswirtschaftlichen Kenntnissen zum Mietvertrag, zur Betriebskostenabrechnung, Instandhaltung oder Inkassotätigkeit, zeichnet sie eine hohe Kundenorientierung und Servicebereitschaft aus. Auch verfügen sie über EDV-Kenntnisse und sind in ihrem Betreuungsgebiet mobil.

Doch unsere Hauswarte bringen auch soziale Kompetenzen, wie Teamfähigkeit oder Konflikt- und Durchsetzungsvermögen, mit. Denn sie sind nicht nur für alle Mieter der schnell erreichbare, erste Ansprechpartner vor Ort, sondern fungieren oftmals auch als „Seelentröster" bei kleinen Problemen innerhalb der Mieterschaft – aber auch innerhalb von Familien. Der Hauswart ist für alle LEG-Mieter der zuverlässige „Kümmerer" vor Ort, der sich Gedanken macht, wenn er sieht, dass ein Briefkasten überläuft. Der in der Nachbarschaft nachfragt, ob der  Mieter vielleicht verreist ist oder ob gar etwas passiert sein kann. Er ist vor Ort präsent und hat auch außerhalb der offiziellen Besuchszeiten ein offenes Ohr für die großen und kleinen Probleme, Nöte und auch Konflikte der Mieter, die er selbst bearbeitet, weiterleitet oder versucht zu schlichten. Ein echtes Multitalent eben, das sich um alle Belange rund um die Kundencenter der LEG sorgt.  

Nina Melenk
26.01.2011
11:21

Der neue Mieterführerschein: Dann klappt’s auch mit dem Auszug!

Irgendwann kommt der Tag, da haben junge Erwachsene einfach keine Lust mehr auf ihr Kinderzimmer bei Mama und Papa. Dann heißt es: „Ab in die eigene Bude!“ Pläne werden geschmiedet, und in Gedanken ist man schon bei der Gästeliste für die Einweihungsparty – bis die ersten Probleme auftauchen: Wohnung zu teuer, Umzug zu aufwendig und überhaupt viel zu viele offene Fragen. Das Projekt „Erste eigene Bude“ scheint vorbei, bevor es richtig angefangen hat.

Ein Auszug will gut geplant sein – diese Weisheit könnte zwar auch von Papa kommen, ist aber zu beachten. Helfen kann hier der neue Mieterführerschein, den Azubis der Stadt Duisburg, der Wohnungsunternehmen vor Ort und des Mieterbundes Rhein-Ruhr e.V. unter dem Motto „Von jungen Menschen – für junge Menschen“ für alle „Wohnanfänger“ verfasst haben.

Auf knapp 30 Seiten beantwortet der Mieterführerschein alles, was ein Nestflüchter so wissen muss zum Thema Auszug: Kann ich mir eine Wohnung eigentlich leisten? Wie finde ich das passende Zuhause für mich? Welche Rechte und Pflichten habe ich als Mieter? Worauf muss ich bei einem Mietvertrag achten? Und was bedeuten eigentlich Wörter wie Lastschrifteinzugsverfahren, Wohnberechtigungsschein oder Gemeinschaftsanlagen? Hinterher weiß man mehr – reinschauen lohnt sich also!

Entstanden ist der Mieterführerschein übrigens im Rahmen der Kooperationsgemeinschaft „WoLeDu – Wohnen und Leben in Duisburg“, in der sich Stadt und ansässige Wohnungsunternehmen zusammen stark machen. Ich habe das Projekt für die LEG als Mentorin begleitet und kann nur sagen: Es hat wirklich großen Spaß gemacht; das junge Team hat viel Zeit und Herzblut in die Sache investiert. Was mir persönlich wichtig war? Jungen Erwachsenen die ersten Schritte in ein selbstständiges Leben – zu dem ja auch eine eigene Wohnung oder WG gehört – ein wenig einfacher zu machen. Ich hoffe, dass uns das mit dem Mieterführerschein gelingt, den Sie übrigens hier herunterladen können.

Nina Melenk

LEG Wohnen NRW GmbH
Calor-Emag-Straße 3
40878 Ratingen
Tel. 0 21 02 / 94 52-38
Fax 0 21 02 / 94 52-30
nina.melenk[at]leg-nrw.de

Astrid Mendolia
14.06.2010
15:31

Das Quartiermanagement der LEG – ein Erfolgsgeheimnis

Die LEG macht meiner Meinung nach vieles richtig. Sie achtet nämlich sehr darauf, dass die Mieter nicht nur ein bezahlbares Dach über dem Kopf haben, sondern dass sie sich in ihrer Umgebung auch pudelwohl fühlen. Und wie erreicht man das? Indem man neben gepflegten Wohnungen auch noch eine ganze Menge mehr bietet. Mehr Betreuung, mehr Service, einfach Mehr-Wert für die Bewohner. Und das schafft die LEG mit ihrem Quartiermanagement.

Schließlich bleiben zufriedene Mieter viel länger. Man hat keinen Aufwand mit der Neuvermietung, und wenn sich Mieter mit ihrem Zuhause so richtig identifizieren, gehen sie auch sorgsamer mit allem um - ganz einfach. Deshalb zahlt sich guter Service auch finanziell aus. Sehr clever!

Was ist Quartiermanagement nun eigentlich? Es handelt sich hier um ein Verfahren der Stadtentwicklung. Die Strategie besteht aus der Förderung und der Steuerung eines Stadtteils. Die LEG realisiert dieses Quartiermanagement mit über 100 regionalen Mieterbüros, in denen Mieterbetreuer und Hauswarte unmittelbar für die Bewohner zur Verfügung stehen. Wer die Büros nicht aufsuchen kann, zu dem kommt ein Berater auf Wunsch auch direkt in die Wohnung. Durch diese persönliche Betreuung können viele Probleme direkt und unkompliziert im Gespräch gelöst werden. Außerdem werden Mieterbeiräte eingerichtet, die wiederum als Schnittstelle zwischen Bewohnern und der LEG fungieren. 

Die Mieterbüros sind aber nicht nur für die Probleme des Alltags da, sie organisieren auch Feste und Events, die den Zusammenhalt und den Kontakt der Nachbarn untereinander fördern. Viele Bewohner von LEG-Siedlungen können sich beispielsweise keinen Urlaub leisten. Da ist das von der LEG organisierte Kinderferienprogramm für so manche Familie ein Segen.

Die LEG arbeitet in vielen Standorten auch mit öffentlichen Trägern, Schulen und Vereinen zusammen und fördert zahlreiche Projekte und Veranstaltungen, damit sich die Bewohner eines Viertel zum einen näher kommen und sich zum anderen mehr mit ihrem Wohnumfeld identifizieren. Dazu gehören Stadtteilfeste, Zeltlager für Kinder und vieles mehr. Die Rechnung geht für die LEG auf, denn durch das soziale Engagement profitiert das Unternehmen enorm. Es gibt weniger Mietausfälle, weniger Schäden an Wohnungen und Gebäuden, so gut wie keinen Leerstand und eine niedrige Fluktuation. Fazit: Wer sich wohl fühlt, der bleibt auch gerne.