Thomas Börtz
22.10.2012
11:30

LEG-Arminia-Fußballschule: Mit den Profis am Ball

Seinen Idolen ganz nah zu sein, ihnen mit etwas Glück vielleicht sogar einen Beinschuss zu verpassen – welcher Nachwuchsfußballer träumt nicht davon? In Ostwestfalen wird dieser Traum seit Sommer dieses Jahres Wirklichkeit. Denn seit Juli 2012 ist die LEG über die Niederlassung Bielefeld offizieller Partner der „LEG-Arminia-Fußballschule“, die unter anderem mehrtägige Fußballcamps für Kids gemeinsam mit den Arminia-Profis organisiert.

Teil der Kooperation zwischen der LEG und dem DSC Arminia Bielefeld ist neben der allgemeinen Unterstützung der Jugendarbeit die Durchführung von voraussichtlich zwölf Fußballcamps in der Region Ostwestfalen. „Die lokale und regionale Jugendförderung genießt bei der LEG allgemein einen sehr großen Stellenwert. Fußball ist in Deutschland der Volkssport Nummer eins und schafft Nähe sowie ein positives Miteinander. Sport steht generell für Toleranz, Integration und Teamgeist – und genau das wollen wir unterstützen. Arminia Bielefeld als überregionale Marke ist für uns somit ein hervorragender Kooperationspartner“, so Andreas Wendt, LEG-Niederlassungsleiter in Bielefeld, zum Engagement seiner Niederlassung.

Dribbeln, passen, Autogramme schreiben
Unter dem Motto „Zu Gast bei Profis – Dein Sommer Camp“ fanden die ersten beiden viertägigen Camps im Juli und August 2012 auf dem Trainingsgelände der Arminia-Profis in Bielefeld statt. „Beide Camps waren mit rund 40 Kindern zwischen sieben und vierzehn Jahren sehr gut frequentiert“, so Dominic Palmer, Leiter der LEG-Arminia-Fußballschule. Allein die Nähe der Kinder zu den Profis war schon ein Erlebnis. So standen unter anderem Ex-Bundesligaprofi Rüdiger „Rübe“ Kauf oder Dennis Eilhoff den Nachwuchskickern mit Rat, Tat und praktischen Tipps zur Seite. Autogramme und Gruppenfotos, ein Besuch der SchücoArena mit Anfahrt im Bus der Profis gehörten ebenso dazu, wie etliche Trainings- und Spieleinheiten, bei denen der Ball im Mittelpunkt stand. Als Abschiedsgeschenk gab es eine komplette Teilnehmerausrüstung (Trikot, Ball u.v.m.) sowie handsignierte Portraits mit den Bielefelder Idolen Eric Agyemang und Patrick Platins bzw. Philipp Heithölter und Manuel Hornig. Die weiteren Camp-Termine inklusive der Anmeldemodalitäten können rechtzeitig der Homepage des DSC Arminia Bielefeld (www.arminia-bielefeld.de/arminia-fussballschule.html) entnommen werden.

Bekanntheitsgrad in Ostwestfalen ausbauen
„Die LEG Wohnen ist ein sehr sympathisches Unternehmen, mit dem uns eine gewachsene Partnerschaft sowie eine durchaus vergleichbare Zielgruppe verbindet. Zudem geht es sowohl für die LEG als auch für uns darum, die Präsenz in der Region Ostwestfalen weiter auszubauen. Aus diesem Grund bin ich mir sicher, dass die vereinbarte Partnerschaft, die sich über verschiedene Komponenten und Werbeleistungen ausprägt, für beide eine absolute Win-Win-Situation darstellt“, so DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig. Dies bestätigen auch Jens Ellermann, LEG-Kundencenterleiter Bielefeld, und Johannes Harbecke, LEG-Kundencenterleiter Höxter: „Alles in allem eine mehr als runde Sache, die den Bekanntheitsgrad der LEG in Ostwestfalen erfolgreich weiter stärkt.“

LEG-Arminia-Fußballschule
Bereich Unternehmenskommunikation
01.10.2012
13:21

Solidaritätslauf in Aachen

Solidaritätslauf

Am 16. September 2012 fand in Aachen der alljährliche Solidaritätslauf statt. Der Solidaritätslauf wird vom Bistum Aachen organisiert und ist ein Spendenlauf mit dem Namen „Fifty/Fifty“. Alle Läufer werden gebeten, sich Sponsoren zu suchen, die einen Fixbetrag pro erlaufene Runde spenden. Dies bedeutet, dass 50 Prozent der Spenden an das Arbeitslosenprojekt des Bistums Aachen gehen und die anderen 50 Prozent an ein selbst gewähltes Projekt. Eine Runde beträgt knapp einen Kilometer und schlängelt sich vorbei an historischem Rathaus und Dom durch die Aachener Altstadt. Für musikalische Begleitung sorgte in diesem Jahr die Bigband aus Walheim.

Wir, der Doppeljahrgang des St. Ursula Gymnasiums Aachen, waren dieses Jahr auch am Start. Die Sonne schien und die Atmosphäre in der Altstadt war dank Musik und begeisterter Zuschauer einmalig schön. Mit 20 Schülerinnen gingen wir an den Start.

Nach einer kurzen Ansprache des Oberbürgermeisters Marcel Philipp sowie Begrüßung der einzelnen Gruppen fiel pünktlich um 11:30 Uhr die Klappe zum Start. Unsere Klassenkameradin Stefanie lief – oder besser gesagt ging – sogar mit gebrochenem Arm mit. Nach den ersten Runden bergauf und bergab durch die kopfsteingepflasterten Gassen (ja, Aachen ist ganz schön bergig) griffen wir vor dem Rathaus gerne zu den von fleißigen Helfern bereitgehaltenen Wasserbechern. Das Publikum motivierte uns durch Applaus und Zurufe. Die Besten unter uns liefen fast 20 Runden!

Mit Hilfe von Freunden, Verwandten, Lehrern und besonders der LEG war es uns möglich, in den zwei Stunden des Spendenlaufes einen ansehnlichen Betrag zu erlaufen und somit unser eigenes Projekt und das Arbeitslosenprojekt des Bistums Aachen zu unterstützen. Unser Projekt nennt sich „Abikasse“ :-) Mit unserem Abiball möchten wir einen gebührenden Abschied von der Schulzeit feiern.

Wir hatten einen wundervollen Nachmittag, den wir immer mit Sonnenschein, blauen LEG-T-shirts und jeder Menge Spaß in Verbindung bringen werden.

Wir bedanken uns herzlich bei der LEG!

Kira Bagger, Schülerin des St. Ursula Gymnasiums Aachen

Thomas Börtz
30.08.2012
12:03

Gut ist … was allen hilft.

Umzugshilfe in Hamm und Ahlen

Es ist eine Chance für all diejenigen, die beim Umzug Hilfe benötigen. Sei es, weil das handwerkliche Geschick … wie bei mir … gerade einmal bis zum Öffnen des Werkzeugkoffers reicht, oder sei es, weil schlichtweg im Familien- oder Bekanntenkreis keine ausreichende Hilfe vorhanden ist. Nicht nur Alleinerziehende können hiervon häufig ein Lied singen. 

Es ist aber auch eine Chance für all diejenigen, die am sogenannten ersten Arbeitsmarkt zur Zeit (noch) keinen Erfolg haben, aber diesem durch die Unterstützung des Caritasverbandes  Hamm oder von Horizonte Ahlen einen großen Schritt näher kommen wollen.

Wovon ich rede? Gemeint ist unsere Aktion „Umzugshilfe – Für Sie packen wir an. Und ein und aus!“, die die LEG-Niederlassung Hamm in Kooperation mit den Sozialpartnern Caritas und Horizonte seit Mitte August 2012 durchführt. Der Caritasverband Hamm e.V. sowie Horizonte e.V. sind gemeinnützige Vereine, die zahlreichen Menschen neben vielen anderen Angeboten u.a. Beschäftigung, Arbeit und Förderung bieten.

Im Rahmen der Aktion „Umzugshilfe“ erhält jeder Mietinteressent in Hamm und Ahlen, der bis zum 31.10.2012 eine Aktionswohnung anmietet (nähere Infos unter umzugshilfe[at]leg-nrw.de) einen „Anpacker-Gutschein“ in Höhe von 750 Euro. Diesen Gutschein, der rund 30 Arbeitsstunden entspricht,  kann unser zukünftiger Mieter nach Anmietung einer Aktionswohnung bei den genannten Sozialpartnern in verschiedenste Leistungen seiner Wahl eintauschen. Was genau das sein kann, wurde in entsprechenden Leistungs-beschreibungen zusammengefasst. So zum Beispiel Hilfe beim Möbel ab- und aufbauen, die Bereitstellung von Fahrer samt Transporter für den eigentlichen Umzug, das Verlegen von Teppichböden oder eben die unfallfreie Bedienung des Werkzeugkoffers … und vieles mehr. Jeder bekommt also genau die Hilfe, die er benötigt. Klingt nicht nur gut, ist es auch.

Die Aktion ist übrigens eine logische Fortführung vom „Klipp-und-klar“, einem umfangreichen Serviceversprechen, welches wir unseren Mietern bieten! Ja, … und auch das sollte an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, es kurbelt natürlich auch die Vermietung an. Denn gut ist, was allen hilft … oder wie sagte Tobias Berghoff, Vorstandsbevollmächtigter von Horizonte, zum Start der Aktion so treffend: „Eine „Win-Win-Situation für alle Beteiligten“.

Ein Beitrag der Lippe Welle Hamm über unsere Aktion
Svenja Possecker
22.12.2011
15:42

Himmelshaus statt Kinosaal – Filmpremiere in Ratingen-West

Als Veranstaltungskoordinatorin der LEG habe ich die Filmpremiere in Ratingen-West mit organisiert. Im Vorfeld gab es viel zu planen, sogar mit der Deutschen Flugsicherung musste ich Kontakt aufnehmen, um uns das Open-Air-Kino genehmigen zu lassen. Denn der leistungsstarke Beamer, den wir verwenden wollten, hat die 30-fache Strahlkraft eines normalen Filmprojektors für den Hausgebrauch.

Eisiger Wind und etwas Regen waren jedoch leider nicht die besten Voraussetzungen für das Westler Open-Air-Kino am 8. Dezember 2011: Doch die rund 200 Besucher, die sich unter die überdachte Galerie des ersten Himmelshauses wagten, waren neugierig und trotzten dem schlechten Wetter –  mit gutem Grund: Der Film „Hier im mittendrin  –  WIR SIND RATINGEN-WEST“  über das Viertel wurde mit einem Hochleistungsprojektor direkt auf die fast 140 Meter entfernte Bauplane des gerade eingerüsteten Himmelshauses Jenaer Straße 14 und 16 projiziert.

Ein tolles Erlebnis sowohl für die Mieter und ihre Familien als auch für die LEG-Kollegen und alle Mitwirkenden vor Ort! Die über 900 Quadratmeter große Bildfläche machte das Filmvergnügen zu einem rekordverdächtigen Event!  Und so dicht zusammengedrängt in nachbarschaftlicher Runde  –  bei Glühwein, Bratwurst und dem West-Film  –  war die Kälte leicht zu ertragen. Die Bewohner der Weimarer Straße 6 und 8 steckten die Köpfe aus dem Fenster oder verfolgten das Spektakel von ihrem Balkon aus.

Ein weiteres Highlight an diesem Abend waren die Grußbotschaften, die im Vorfeld an eine LEG-E-Mail-Adresse verschickt und im Anschluss an den Film auf die Bauplane projiziert wurden. Viele Ratinger hatten die Aktion genutzt und ihre Botschaften an ihre Liebsten öffentlich gemacht. Einige Texte waren sehr rührend, und man konnte den Menschen in der Galerie ansehen, dass Zusammenhalt im Quartier ganz groß geschrieben wird. Von Liebesbekundungen über Danksagungen war alles dabei  –  ein schöner Abschluss für eine gelungene Veranstaltung! 

Der Film „Hier im mittendrin  –  WIR SIND RATINGEN-WEST“  von Patrick Waldmann und Martin Pfahl ist eine Hommage an das Viertel und seine Menschen. Sechs starke Frauen unterschiedlichen Alters machen sich darin auf die Suche nach der echten Identität ihrer Heimat, erzählen eindrucksvoll ihre persönlichen Geschichten und interviewen Mitbürger verschiedenster Herkunft zu ihrem Stadtteil. Der Film ist eine Initiative von Bürgern aus West und wurde mit den Mitteln von INFRA West, einer Kooperation zwischen der LEG, der Stadt Ratingen und einigen lokalen Schulen gefördert. 

Henning Beier
18.11.2011
15:19

Sankt Martin in Kreuztal

„LEG – gewohnt gut“: Unseren Slogan nehmen auch wir aus dem LEG-Mieterbüro Siegerland in Kreuztal wörtlich. Es ist für uns als größter Wohnungsgeber vor Ort auch selbstverständlich, Verantwortung in der Fritz-Erler-Siedlung zu übernehmen. 

So haben wir am 8. November 2011 den Laternenumzug des AWO-Kindergartens Südstraße, des Städtischen Kindergartens Fritz-Erler-Siedlung und der Gemeinschaftsgrundschule in Kreuztal gemeinsam mit dem Stadtteilbüro FES tatkräftig und finanziell unterstützt. Finanziell in Form von günstigen Brezeln: Gerade in der anstehenden Vorweihnachtszeit zählt für viele jeder Euro. Die Brezel konnten die Familien dank uns für nur 50 Cent erwerben.

Viel wertvoller ist aber sicherlich die tatkräftige Unterstützung: So hat unser Techniker, Peter Mrugalla, beim Auf- und Abbau der Brezel-Stände, bei der Installation der Beleuchtung und dem Aufbau der Tische tatkräftig angepackt. Als Mieterbetreuer hatte ich die große Ehre, den Laternenumzug mit meinem Auto, Warnblinkanlage und Warnlicht über den gesamten Eggersten Ring anzuführen und entgegenkommende Fahrzeuge zum Umkehren aufzufordern.

Neben dem Posaunenchor Fellinghusen, dem Liedersingen und den leckeren Brezeln hat die Freiwillige Feuerwehr Kreuztal einen Höhepunkt am Ende des Umzugs geschaffen: Hinter dem von der LEG neu errichteten Stadtteilbüro wurde eine Feuerschale aufgestellt und entzündet. Nachdem alle Lieder gesungen und die letzte Brezel gegessen waren, hat die Feuerwehr mit Blaulicht, Sirene, Wasser und Löschschaum das Feuer – vor allem für die Kinder – eindrucksvoll gelöscht.

Wir haben uns sehr gefreut, wieder beim Laternenumzug helfen zu können und werden auch im nächsten Jahr sicher wieder unterstützend tätig.