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01.07.2011

Stadt Stolberg und LEG planen weitere Schritte

Investitionen machen Seniorenzentrum zukunftsfähig

Die LEG NRW hat in Gesprächen mit der Stadt Stolberg verschiedene Optionen für das Seniorenzentrum geprüft. Nun haben Ferdinand Gatzweiler, Bürgermeister der Stadt Stolberg, Markus Sunder, Leiter Portfoliomanagement der LEG Management GmbH, sowie Sascha Saßen, Geschäftsführer des Seniorenwohn- und Sozialzentrums Stolberg, in konstruktiver Atmosphäre eine Lösung konkretisiert: Die Beteiligten entwickeln ein gemeinsames Investitionskonzept. 

Hintergrund sind u. a. anstehende gesetzliche Veränderungen in den baulichen Anforderungen an Pflegebereiche. Ab dem Jahre 2018 müssen für den Betrieb einer stationären Pflegeeinrichtung in NRW achtzig Prozent der Zimmer Einzelzimmer sein. Neben diesem wichtigen zukunftsfähigen Umbau sollen zudem die Pflegebereiche so umgestaltet werden, dass das Seniorenzentrum mehr ergänzende Angebote für pflegebedürftige Senioren, z. B. im Rahmen einer Tagespflege machen kann. Sascha Saßen: 

„Der  zunehmende Bedarf an Tagespflegeplätzen existiert. Diese können über die Pflegekassen finanziert werden. Darauf wollen wir uns einstellen.“ 

Ergänzend soll es zudem zusätzliche Angebote für Demenzkranke geben.

Um zu entscheiden, welche Umbaumaßnahmen genau getätigt werden müssen, erstellen Stadt, LEG und Seniorenzentrum nun gemeinsam ein Nutzungskonzept. Im nächsten Schritt wird ein Architekt beauftragt, der die genauen Baumaßnahmen erörtert.

Über die weiteren Schritte informieren wir Sie gern.


Ihre Ansprechpartner
Carolin Gauglitz

LEG-Pressereferentin, Tel. 02 11 / 45 68-345, Mobil 01 72 / 2 64 79 21

Petra Jansen

Pressestelle der Stadt Stolberg, Tel. 0 24 02 / 13-205


Über die LEG

Die LEG ist mit mehr als 90.000 Mietwohnungen und rund 250.000 Mietern eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen ist sie mit zehn Niederlassungen, 14 Kundencentern und rund 100 Mieterbüros flächendeckend und mit persönlichen Ansprechpartnern vor Ort vertreten. Mit rund 800 Mitarbeitern erzielte die LEG im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von mehr als 560 Millionen Euro.